Katharina Otto
Massagepraxis
1120 Wien, Schwenkgasse 4/21
Tel.: +43 699 11 98 77 63
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Was kann Massage?

Massage am Gesunden :

Entspannung und Ausgleich finden nicht nur in der Muskulatur statt, wenn sich Verspannungen lösen. Auch das vegetative Nervensystem wird durch Massage erreicht, was einen guten Einfluss auf die Funktion der Organe und das körperliche und seelische Wohlbefinden hat. Eine echte Hilfe für Körper, Seele und Geist !

Massagebehandlungen am Patienten :

Mannigfaltige Krankheitsbilder wie Zustände nach Operationen (auch Zahn OP), Schwellungen nach Traumen, Abnützungserscheinungen, Rücken- und Gelenksbeschwerden, wiederkehrende Migräneanfälle und vieles mehr werden mit bestimmten Techniken positiv beeinflusst. Für Heil-Behandlungen die von einem Arzt verordnet werden, erstattet Ihre Krankenkasse die Kosten teilweise zurück.

Verschiedene Techniken

können zur Gesundheitsförderung oder zu Heilzwecken eingesetzt werden.

 

      Klassische Massage

    • Die klassische Massage bietet unzählige Möglichkeiten, auf den Körper einzuwirken und ihn in eine sich selbst heilende „Stimmung“ zu bringen.

    • Hier nur einige:
    • • Durchblutung der Haut und der Muskulatur

      • Regulierung des vegetativen Zustandes (zur Ruhe kommen bzw. sich aktiver fühlen)

      • Lösung von Verklebungen zwischen den verschiedenen Geweben und Gelenkskapseln.
         Dadurch funktioniert der Stoffwechsel    wieder, wodurch sich Beschwerdefreiheit und Mobilität wieder einstellen können.

      • Sanfte Dehnung der Weichteilstrukturen , insbesondere unter Einwirkung einer einfühlsamen Mobilisation.

      • Das Bindegewebe wird beim Arbeiten ohne oder mit sehr wenig Öl gut erreicht,
        wodurch ein guter Einfluss auf die Reflexzonen, welche mit den inneren Organen kommunizieren , erzielt wird .

      Insgesamt kann man die klassische Massage hervorragend zur Entspannung und zur Stressbewältigung, aber auch als Heilmassage , also als Therapie heranziehen.

      Lymphdrainage

    • Die Lymphdrainage ist eine sehr sanfte Technik, die zum Ziel hat, überschüssige Lymphflüssigkeit aus dem Gewebe wieder dem Kreislauf zuzuführen. Sie ist eine Entstauungstechnik, die sowohl am Gesunden als auch am Patienten zur Anwendung kommt.
    • An sich gesunde Menschen genießen eine Lymphdrainage wegen der Druckentlastung von Kopf und Gesicht oder der Beine oder auch des ganzen Körpers . Stress und Schweregefühl fallen dabei ab und machen einer gewissen Leichtigkeit Platz. Migräne lässt sich mit Lymphdrainage häufig gut beeinflussen.

    • Das Funktionieren des Lymphflusses ist auch eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Immunsystem.
    • Patienten nach Operationen oder Traumata bekommen Lymphdrainagen verordnet, damit Schwellungen schneller zurückgehen und somit Schmerzfreiheit und Beweglichkeit vorangetrieben werden.
    • Nach Lymphknotenentfernungen wegen eines Tumorgeschehens gilt es, mittels Lymphdrainage die Abflussbahnen, welche durch die OP gestört sind umzuleiten (es entwickeln sich dadurch Umleitungsbahnen) und starke Ödeme zu verhindern bzw. abzuschwächen und somit die Gewebegesundheit zu erhalten .
    • Andere Indikationen sind: Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse, Frakturen, Kopfschmerz und Migräne, Arthrosen, Sehnenansatzproblematiken und vieles mehr…

      Triggerpoint -Therapie

    • Myofasziale Triggerpunkte (trigger= Auslöser) sind stark verhärtete kleine Muskelstellen, die in weiter entfernte Körperregionen schmerzhaft oder mit Sensationen wie Taubheitsgefühl ausstrahlen können.
    • Sehr oft sind z.B. Schulterprobleme nicht in einem Gelenks-oder Sehnenschaden zu finden, sondern haben ihre Ursache in einem oder mehreren akuten Triggerpunkten.
    • Bei vielen Menschen, die befürchten, sich „einen Nerv eingeklemmt“ zu haben, stellt sich oft heraus, dass der Ursprung der Beschwerden in einem oder mehreren Triggerpunkten zu finden ist, welche lange latent und unauffällig, nun aber akut geworden sind.
    • Auch ständige Kopfschmerzen sind oftmals mit der Behandlung von Triggerpunkten  auszutherapieren.

    • Die Behandlung ist sehr effektiv  und in vielen verschiedenen Beschwerdefällen einsetzbar, kann aber durchaus schmerzhaft sein . Deshalb ist ein guter Kontakt  zwischen Patienten/Kunden und der Therapeutin während der Behandlung wichtig, damit Sie jederzeit ausdrücken können, wenn der Behandlungsschmerz für Sie zu stark wird.

    • Um die behandelten Muskelfasern wieder in die richtige Ausrichtung zu „dirigieren“, sollten Sie nach der Therapie mehrmals täglich zielführende Dehnungen durchführen. Dies kostet kaum Zeit und führt zu bleibendem Erfolg.

    • Diese Methode lässt sich ausgezeichnet in eine klassische Massage integrieren und erreicht oftmals schon nach der ersten Behandlung das Ziel einer Beschwerdefreiheit.

      Kinesiotaping

    • Die Wirkungsweise der dehnbaren Tapes liegt in den verschiedenartigen Klebetechniken. Es sind keine Wirkstoffe im Tape integriert.
    • Die Tapes werden mit verschieden starker Dehnung und spezifischer Ausrichtung, je nachdem, welche Wirkung man erreichen will, auf die betreffenden Körperstellen aufgeklebt. Dadurch wird Einfluss auf die Muskulatur, Faszien und Sehnen (-ansätze), Gelenkskapseln und –bänder sowie auf den Lymphfluss genommen. Auch Triggerpunkte können erfolgreich getapt werden.
    • Durch eine vermehrte Durchblutung und die Stimulierung von Muskel- und Sehnenrezeptoren kann Schmerzreduktion, Beweglichkeitsverbesserung, Stabilisierung erreicht werden. Die Tapes könne mehrere Tage am Körper bleiben und sind eine wunderbare Unterstützung im Alltag, indem sie bei jeder Ihrer Bewegungen mithelfen, die Selbstheilungskraft der Gewebe zu unterstützen, sowie Stabilität und Schmerzreduktion zu ermöglichen.
    • Einige Indikationen:
    • • Schulter-Arm Syndrom

      • Tennis- und Golfellbogen

      • Ischialgien

      • LWS- und HWS Problematiken

      • Zerrungen, Verrenkungen, Stauchungen

      • Kniearthrosen

      • Lymphstau